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LINZ/GALLNEUKIRCHEN. Die geplante Stadtbahn betrifft nicht nur Linz, sie soll auch bis nach Gallneukirchen und Pregarten reichen. Von Seiten der Gallneukirchner Stadtgemeinde gibt es Zuspruch für das Vorhaben.

Bürgermeisterin Gisela Gabauer steht hinter dem Projekt. Foto: Hans Dumfarth
Bürgermeisterin Gisela Gabauer steht hinter dem Projekt. Foto: Hans Dumfarth

Erst kürzlich wurde in der Stadt Linz in einer Gemeinderatssitzung die Realisierung der neuen Linzer Stadtbahn beschlossen. Von Seiten der Stadt seien alle Voraussetzungen erbracht worden. Das Land OÖ würde demnach ab Sommer, spätestens ab Herbst, mit der Umsetzung beginnen. Die Stadtbahn soll aber nicht nur den Linzern zugutekommen, sondern auch Bewohnern aus dem Bezirk, denn: Die Bahn soll im Endeffekt auch bis nach Gallneukirchen und nach Pregarten fahren.

Aus der Gusenstadt gibt es jedenfalls Zustimmung für das Projekt. Laut der Gallneukirchner Bürgermeisterin Gisela Gabauer würde nicht nur diese selbst, sondern auch die Stadtgemeinde Gallneukirchen hinter dem Projekt stehen: „In seiner Sitzung vom 28. Februar hat der Gemeinderat einstimmig die Durchführung der Stadtbahn in den Norden Gallneukirchens befürwortet und auf Grundlage der Variante ,Ring West – Mitte kurz“ soll im Rahmen des anstehenden Vorprojektes eingehend geprüft werden. Die beschlossene Variante ist das Ergebnis eines sich an objektiven Kriterien orientierenden Prozesses. Diese wird im Zuge des nunmehr beginnenden Vorprojektes für die künftige Stadtbahn auf Realisierbarkeit überprüft.“

Betroffene sollen einbezogen werden

Für Gabauer sei es dabei wichtig, dass die das Projekt begleitende Arbeitsgruppe auch Anrainervertreter und betroffene Gallneukirchner Interessensgruppen zur Mitarbeit einlädt. Auf diesem Weg sollen Lösungen für eine bestmögliche Umsetzung erarbeitet werden.


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