Kultursommer bei GEA Waldviertel

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Olivia Lentschig Olivia Lentschig, Tips Redaktion, 04.07.2020 08:00 Uhr

BEZIRK GMÜND. Ein interessantes Programm wartet im Juli auf Film- und Konzertfans in Schrems und Umgebung. Insgesamt sind drei Konzerte und vier Filmabende sind geplant.

Den Auftakt macht am 4. Juli die „La Gomera Streetband“, die zum Ausklang der Waldviertler Glüxtage ab 16.30 Uhr vor der GEA Halle auftreten und ab 18 Uhr bei GEA Waldviertler ein Konzert spielen wird. Das Repertoire der rund 20 Musiker aus aller Welt umfasst neben Coverversionen von Songs aus den letzten sechs Jahrzehnten auch Roma-Lieder, Swing-Klassiker und zahlreiche Eigenkompositionen.

Ernst und Schmäh

Schon am Donnerstag, 9. Juli, findet ein weiteres Konzert-Highlight statt. Der langjährige GEA-Akademie Kursleiter Daniel Stratznig (Akkordeon) bringt seine Freunde mit. Auf der „Ernst & Schmäh-Sommertour“ bieten die fünf Künstler Jazz, Pop, Klassik und Weltmusik auf höchstem Niveau.

Scheissmanix

„Der Barde Scheissmanix“ nennt sich das neueste Programm rund um den bekannten Waldviertler Liedermacher Jörg Hofbauer, das er am 25. Juli um 20 Uhr im GEA Hotel zur Sonne zum Besten geben wird. Unterstützt wird er dabei von Johannes Hofbauer und Sebastian Sauer. Zu hören gibt es Blues, Rock, Funk, Folk und Balladen mit - wie üblich - kritischen, nachdenklichen, skurrilen und auch derben Texten im Waldviertler Dialekt.

Regisseurin vor Ort

Ein interessanter Abend wartet auf Filmbegeisterte am 16. Juli. Der Filmclub Schrems zeigt die Dokumentation „Rettet das Dorf“, Regisseurin Teresa Distelberger ist dabei zum Filmgespräch vor Ort. „Distelberger zeigt in dem Film ermutigende Beispiele von gelungenen Dorf-Revitalisierungen. Gerade für eine von Abwanderung betroffene Region kann die Doku ganz wertvolle Denkanstöße liefern!“, hofft Filmclub-Obmann Raphael Kößl auf zahlreichen Besuch. Gespielt wird um 17 und um 20 Uhr im GEA Hotel zur Sonne.

Politisches Porträt und Rassendiskriminierung

Auch abseits von Rettet das Dorf bietet das Filmclub Programm ein spannendes Angebot im Juli. Eine Doku über die erste Frauenministerin Johanna Dohnal wird am 2. Juli gezeigt, am 23. Juli thematisiert der brandaktuelle amerikanische Spielfilm „Beale Street“ Rassendiskriminierung in den USA und am 30. Juli nähert sich die Komödie „Tel Aviv on fire“ auf humoristische Weise dem Konflikt zwischen Israel und Palästina.

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