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Sri Lanka-Projekt: Vorbereitungen für Hilfs-Aufenthalt laufen bei Wenglers auf Hochtouren

Leserartikel Christian Hartl, 25.11.2016 14:51

ST. MARTIN. Kurz nach Weihnachten fahren Margit und Dietmar Wengler wieder in das Fischerdorf Unawatuna, um dort im bereits elften Jahr den Tsunami-Opfern beim Aufbau einer neuen Existenz zu helfen.

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Die Container mit den Hilfsgütern haben schon vor Wochen ihre Schiffsreise angetreten. Nach den Weihnachtsfeiertagen folgen ihnen Margit und Dietmar Wengler nach, um im Fischerdorf Unawatuna wieder den Ärmsten der Armen beim Aufbau einer würdigen Existenz zu helfen. Um noch Spendengelder zu sammeln ist Margit Wengler derzeit auf vielen Weihnachtsmärkten mit ihren selbstgebackenen Weihnachtskeksen, Marmeladen und Gewürzen aus Sri Lanka anzutreffen – so auch beim Weihnachtsmarkt in St. Martin, der am Samstag, 10. Dezember über die Bühne gehen wird. Die Arbeit wird aber auch im rund 20 Flugstunden entfernten Unawatuna nicht weniger: So sollen auch heuer wieder Häuser für die Einwohner gebaut werden, die bei der Tsunami-Katastrophe 2004 ihr Hab und Gut verloren haben. „Durch die Spendenaktion eines Projektes von HAK-Schülen und vielen privaten Unterstützern sind schon mehrere Häuser finanziert“, freut sich Margit Wengler und verrät, dass ein einfaches Haus dort rund 6000 Euro kostet.

Selbst mitanpacken

Das gesammelte Geld, so Wengler weiter, fließt zu hundert Prozent in die Projekte. Der zusätzliche Aufwand wie der Druck von Broschüren, der Internetauftritt sowie Reisespesen usw. werden selbst bezahlt. Auch beim Bau packen Margit und Dietmar Wengler selbst mit an, um so sicherzustellen, dass das Geld nicht zweckentfremdet wird. Dabei können sie auf ein verlässliches Team zurückgreifen, mit dem sie schon seit Jahren arbeiten.


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Gastuser
Gastuser
28.11.2016 07:43

Fischerdorf Unawatuna

War einmal. Jetzt voller Hotels und Souvenirs. Häuser spriessen als Hotels. Ade Fischerdorf. Familien haben mehrere Häuser, die sie brauchen wenn sie Mädchen haben die verheiratet werden wollen. Das erhöht die Chance auf eine gute Partie. Nichts desto trotz: gute Idee.vielleit mit der Zeit auf Hilfe für Behinderte umsteigen...