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Ein „hausgemachtes Problem“

Ein Paradebeispiel für ein „hausgemachtes Problem“ ist die Montage eines Schrankens auf einem Wegstück des Aßangteiches in Gmünd. 2016 wurde dieser Dammweg bereits vom Besitzer mit grobem Schotter „überzogen“ - vielleicht schon ein Hinweis dafür, Radler/Innen davon abzuhalten, diesen Weg trotz Fahrverbot zu benutzen. Nach großer Aufregung in der Bevölkerung wurde dieser Aßangteich-Weg auf Kosten der Gemeinde „saniert“, mit Mineralbeton gemischt und gewalzt. Genützt hat dieser kleine „Wink mit dem Zaunpfahl“ nichts und wegen ein paar uneinsichtigen Radfahrer/innen wurde jetzt von der Gemeinde ein Schranken installiert, eine Nebenanlage für Fußgänger wird noch errichtet. Dann soll er in Betrieb gehen, der elektrisch gesteuerte Schranken. Familie Habsburg ist Teichbesitzerin, unter anderem wurde der Teichweg von der Stadtgemeinde Gmünd gepachtet und diese ist laut Vertrag auch für den Zustand des Weges verantwortlich ( auch dafür, dass dieser Weg als „Ruhezone“ genützt werden kann). Die ganze Aufregung verstehe ich jetzt nicht, auch ich habe diesen Weg schon des öfteren zum Spazieren gehen genossen und wurde leider auch das eine oder andere mal von Radfahrer/Innen dabei gestört. Aber das ist halt leider immer so wie es ist, halten sich ein paar „Wenige“ nicht an Verbote und Regeln, haben schlussendlich auch alle „Anderen“ die „Krot zu fressen“ - wie man so schön sagt. Das „Politische“ will ich nur am Rand streifen, natürlich ist das Ego der stimmenstärksten Partei angekratzt, ist man doch von den „Regierenden“ nicht darüber informiert worden, dass ein Schranken installiert worden ist. Vielleicht war das aber auch unter der jahrelangen SPÖ-Führung der Stadtgemeinde Gmünd des öfteren umgekehrt genauso!


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