Niederösterreich erhält 24.900 Masken für niedergelassenen Bereich
NÖ. Die Österreichische Gesundheitskasse bringt 236 900 Schutzmasken zur Verteilung, FFP2-Masken vom Ministerium zertifiziert und auf Bundesländer verteilt.

Medizinische Schutzmasken sind am Weltmarkt stark umkämpft. Die Preise sind in den vergangenen Wochen in die Höhe geschossen, unseriöse Anbieter versuchen mitzumischen, mangelhafte Ware ist im Umlauf. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ist seit Wochen darum bemüht, Schutzmasken für ihre Vertragspartnerinnen und Vertragspartner aufzustellen. Gemeinsam mit dem Ministerium für Gesundheit, Soziales, Arbeit und Konsumentenschutz ist es nun gelungen, für den niedergelassenen Bereich in Niederösterreich 24 900 Masken zu organisieren; insgesamt kommen in Österreich 236 900 Schutzmasken für Ärztinnen, Ärzte und andere Gesundheitsberufe in Verteilung. Diese werden vom Bund finanziert und von der ÖGK verteilt.
„In Krisenzeiten müssen wir zusammenhalten. Unsere Vertragspartnerinnen und Vertragspartner beweisen das täglich, indem sie die Versorgung der Kranken weiterhin gewährleisten“, sagt der Arbeitgebervorsitzende des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in NÖ, Ing. Norbert Fidler.
„Unsere Vertragspartnerinnen und Vertragspartner leisten hervorragende Arbeit. Sie kämpfen in dieser Krise an der vordersten Front“, so der Landesstellenausschussvorsitzende der Arbeitnehmerseite, Gerhard Hutter.
Das Ministerium hat eine zusätzliche Zertifizierung der FFP2-Masken durchgeführt, um die Qualität der Masken zu überprüfen. Für die ÖGK ist es entscheidend, ihren Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern Schutzmasken zur Verfügung zu stellen, die trotz Krisensituation weiterhin Kranke versorgen und betreuen.


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