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BEZIRK. „Ein Großteil der Niederösterreicher möchte so lange wie möglich zu Hause in den eigenen vier Wänden alt werden, weshalb der Bund und das Land Niederösterreich auch im Jahr 2019 wieder viel Geld für die Pflege und Betreuung zu Hause in die Hand nehmen. Fördermittel von bereits rund 20 Millionen Euro wurden im ersten Halbjahr des Jahres 2019 für pflegebedürftige Menschen, die 24-Stunden-Betreuung in Anspruch nehmen, freigestellt“, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister Foto: Daniela Matejschek
Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister Foto: Daniela Matejschek

„Im ersten Halbjahr 2019 haben wir bereits 7.517 Förderbezieherinnen und –bezieher in Niederösterreich verzeichnet“, erklärt die Landesrätin. Zum Vergleich: Im kompletten Jahr 2010 waren es insgesamt 4.075 Personen die eine Förderung zur 24-Stunden-Betreuung in Anspruch nahmen. „Wir wissen, dass der Großteil der Niederösterreicher so lange wie möglich zuhause alt werden möchte und die Ergebnisse des Altersalmanachs zeigen, dass die 24-Stunden-Betreuung auch in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen wird“, erklärt Teschl-Hofmeister.

24-Stunden-Betreuung in NÖ

Derzeit erhalten 8,6% der Pflegebedürftigen in Niederösterreich eine 24-Stunden-Betreuung. „Für das Jahr 2025 rechnen wir bereits mit rund einem Viertel mehr an 24-Stunden-Betreuungsverhältnissen in unserem Bundesland als noch 2018“, so die Landesrätin weiter.


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