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BEZIRK GMÜND. Im Bezirk Gmünd haben zuletzt einige der Änderungen im Waldviertler Bussystem für Probleme gesorgt. Gemeinsam haben deshalb NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und die Gmünder Landtagsabgeordnete Margit Göll (beide ÖVP) nochmals auf rasche Lösungen gedrängt. Im Gespräch mit dem Verkehrsverbund zeigte sich aber auch: Erste Verbesserungen wurden im Auftrag des Landes bereits umgesetzt.

Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und LAbg. Margit Göll skizzierten VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll die Anliegen und Probleme Foto: LR Schleritzko

„Nachdem uns die ersten Meldungen über Probleme erreicht haben, habe ich dem Verkehrsverbund Ost-Region den Auftrag gegeben, so rasch als nur möglich Lösungen zu präsentieren und die Situation für die Betroffenen zu verbessern. Bei diesem Arbeitsgespräch wollten wir uns von der Umsetzung überzeugen. Viele Anliegen konnten bereits erledigt werden. Auch für die noch ausstehenden werden Lösungen gesucht“, erläutert Landesrat Schleritzko.

Göll zeigte sich zufrieden mit dem Fortschritt: „Es ist dem raschen Einschreiten von Landesrat Schleritzko zu verdanken, dass wir Lösungen präsentieren und umsetzen konnten. Denn natürlich gibt es Verständnis, dass bei einer Umstellung nicht alles glatt läuft, aber vieles hat vor allem die Eltern im Bezirk vor große Herausforderungen gestellt und auch Sorgen bereitet. Gut, dass die Lösungen voranschreiten.“

„Es tut uns sehr leid, dass es zu Problemen gekommen ist. Im Auftrag des Landes arbeiten wir aber an der Behebung und konnten erste Lösungen bereits umsetzen“, berichtet auch VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

Konkret konnte etwa erreicht werden, dass Schüler aus Amaliendorf Braunauweg durch die Aufnahme der Haltestelle in den Fahrplan wieder eine Verbindung haben oder dass die Schülerinnen und Schüler aus Brand-Nagelberg auch nach der 4. Schulstunde nach Hause kommen, indem der Kurs angepasst wurde. Darüber hinaus werden nun alle Busse aus Schrems nach Gmünd über das dortige Schulzentrum geführt, um Überfüllungen entgegenzuwirken.

„Klar ist, dass die Kommunikation mit den Gemeinden, Schulen und weiteren Partnern für die Zukunft auf neue Beine gestellt werden muss“, so Schroll.


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