Wichtige Straßenzüge als Lebensadern der Stadt Gmünd saniert

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Bürgermeisterin Helga Rosenmayer besucht die fertig sanierte Conrathstraße und freut sich, diese wichtige Lebensader für die Bürger der Stadt Gmünd saniert zu haben. Foto: Volkspartei Niederösterreich
Olivia Lentschig Olivia Lentschig, Tips Redaktion, 18.11.2019 15:47 Uhr

GMÜND. „Ich bin froh, dass wir durch die Sanierungen wichtiger Straßenzüge in Gmünd eine wesentliche Aufwertung unserer Stadt erreicht haben. Mit der angewendeten Sanierungsweise konnte die Lebensdauer von insgesamt rund vier Kilometer Straßen um bis zu zehn Jahre verlängert werden.“, so VP-Bürgermeisterin Helga Rosenmayer zum Abschluss der Sanierungen der Gmünder Conrathstraße.

„Für die Menschen ist die Sanierung von Straßen ein wichtiges Thema, welches wir seit längerem umsetzen und somit zu einer Steigerung der Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt beitragen.“, so Rosenmayer.

Neben der Weitraer Straße gehört auch die Conrathstraße zu den meistbefahrenen Straßen in der Bezirkshauptstadt. In den letzten Jahrzehnten wurde auch die Conrathstraße nicht mehr saniert und deshalb hat sich ein sehr großer Sanierungsbedarf angestaut.

„Wir wollen nun nach unseren finanziellen Möglichkeiten Straßenzug um Straßenzug sanieren bzw. erneuern. Die Menschen sehen, dass in Gmünd etwas weitergeht und wir bemüht sind, die Straßen wieder auf Vordermann zu bringen, so wie man es von einer Bezirkshauptstadt erwartet.“, so Rosenmayer.

Die Conrathstraße ist eine wichtige Straße, die wichtige Infrastrukturen unserer Stadt miteinander verbindet. Entlang der Straße befinden sich das Landesklinikum Gmünd, zahlreiche Ordinationen, Wohnhausanlagen, die Zufahrt zu wichtigen Industriebetrieben und auch die wichtigste Verbindung zum Schubertplatz nach Gmünd-Neustadt.

„Die Conrathstraße ist eine Lebensader in der Stadt Gmünd, die die Menschen zu wichtigen Einrichtungen bringt und die Menschen und Stadtteile miteinander verbindet. Deshalb war es höchste Zeit, diese Straße zu sanieren.“, so Rosenmayer abschließend.

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