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BEZIRK GMÜND. Als eine von nur vier niederösterreichischen Regionen profitierte die Kleinregion Waldviertler StadtLand als Breitband-Modellregion von einem raschen Ausbau des Glasfasernetzes.

(V.l.) Viktoria Prinz, Christian Grümeyer, Alois Strondl, Reinhard Langegger, Rainald Schäfer, Margit Göll, Christian Dogl, Hartwig Tauber, Erhart Weißenböck, Helga Rosenmayer, Heinz Frank, Otmar Kowar und Markus Pollack Foto: Winkler/Stadtgemeinde Gmünd

Rund 12.000 Haushalte verfügen dank des Breitband-Ausbaus, der von der Niederösterreichischen Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (NÖGIG) in den neun Gemeinden der Kleinregion sowie den Gemeinden Heidenreichstein und Unserfrau-Altweitra vorgenommen wurde, nun über einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss. Wie NÖGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber erklärt, wurden in den vier Pilotregionen (Waldviertler StadtLand, Thayaland, Ybbstal und Triestingtal) mehr als 100 Millionen Euro inklusive Grobplanung investiert. In einer Bauzeit von rund drei Jahren (2017 bis 2019), wurden in den elf Gemeinden der Modellregion StadtLand rund 12.000 Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen, wovon rund 5.500 den Anschluss bereits nutzen. Im Zuge des Ausbaus wurden 15 sogenannte POPs errichtet. „Die Kunden haben damit nun ein offenes und zukunftssicheres Netz und können aus acht Anbietern auswählen“, erklärt Hartwig Tauber.

Tiefbauarbeiten bereits abgeschlossen

In der Kleinregion Waldviertler StadtLand sind die Tiefbauarbeiten mittlerweile in allen Gemeinden abgeschlossen. Aus diesem Anlass lud Kleinregionsobmann Christian Dogl Vertreter aller Modellgemeinden zu einem gemeinsamen Fototermin mit VP-Landtagsabgeordneter Margit Göll, die zum Abschluss der Bauarbeiten gratulierte.


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