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Weltkriegsgranate kontrolliert gesprengt
GMUNDEN. Bei Arbeiten in Gmunden entdeckte ein 36-Jähriger am 4. Oktober am Dachboden im Haus seiner Schwiegermutter eine Sprenggranate aus dem 2. Weltkrieg. Die Polizei veranlasste eine Notsprengung auf einem benachbarten Feld.

Der Finder alarmierte die Polizeiinspektion Gmunden. Nachdem die Gefährlichkeit des Gegenstandes, eine 7,5 cm Sprenggranate, erkannt worden war, wurde der Entminungsdienst des Bundesheeres angefordert. Aufgrund der Brisanz der Granate wurde eine sofortige Notsprengung des Zünders im angrenzenden Feld veranlasst. Der umliegende Bereich und sämtliche Zufahrten wurden abgesperrt und die Granate gegen 16.35 Uhr kontrolliert gesprengt.


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