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Mountainbiker stürzte in Ebensee einen Abhang hinunter und blieb schwer verletzt in einem Bachbett liegen

Online Redaktion, 13.04.2024 18:10

EBENSEE/ ALTMÜNSTER. Ein Mountainbiker (52) ist Samstagnachmittag in Ebensee einen Abhang hinunter gestürzt und schwer verletzt in einem ausgetrockneten Dachbettliegen geblieben. 

Symbolfoto: laumat.at/Matthias Lauber
Symbolfoto: laumat.at/Matthias Lauber

Der Mann aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am „Karl-Heissl-Trail“ talwärts vom Fahrnau-Stüberl kommend in Richtung Offensee. In einer leichten Linkskurve stürzte er. Danach überschlug es ihn etwa 25 Meter einen Abhang hinunter, schlussendlich blieb er in einem ausgetrockneten Bachbett schwer verletzt liegen. Zeugen setzten die Rettungskette in Gang. Der Bergrettungsdienst Ebensee, der Notarzthubschrauber „Martin 3“ sowie die Alpinpolizei Gmunden wurden alarmiert. Während vom Hubschrauber eine Rettung mit einem Tau vorbereitet wurde, stiegen Bergretter zur Unfallstelle auf und leisteten Erste Hilfe. Die Unfallstelle war aufgrund des Geländes schwer zugänglich. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Mann mit dem Hubschrauber gerettet und ins Salzkammergut-Klinikum Gmunden eingeliefert.

Wanderer blieb am Fels hängen: offene Luxation

Bereits am Vormittag hat sich in Altmünster einen 59-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden beim Klettern schwer am Finger verletzt. Wenige Meter unter dem Gipfel der Bischofsmütze rutschte der Mann aus und stürzte auf den Boden. Mit dem linken Ringfinger blieb er dabei an einem Felsen hängen, sodass er sich das Gelenk ausrenkte und gleichzeitig das umliegende Gewebe aufriss (offene Luxation). „Aufgrund der starken Schmerzen war an einen selbstständigen Abstieg nicht zu denken und so wurde ein Notruf abgesetzt. Der Notarzthubschrauber flog den Bergsteiger ins Salzkammergut-Klinikum Gmunden“, berichtet die Polizei. 


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