Acht Tänzerinnen, drei Kontinente und ein gemeinsames Thema
ALTMÜNSTER/GMUNDEN. Die seltene Gelegenheit, in der Region künstlerisch hochwertigen modernen Tanz zu erleben, gibt es am 22. und 23. August in der Hipp-Halle.

Die Altmünsterin Hannah Wimmer, Choreografin und Tänzerin, erarbeitete gemeinsam mit acht Kolleginnen aus drei Kontinenten eine Performance eigens für die Hipp-Halle.
Hannah Wimmer hat vor wenigen Monaten ihre Tanzausbildung in New York abgeschlossen und war unter anderem bereits bei internationalen Projekten zu sehen. Die Tanzperformance in der Hipp-Halle steht unter dem Titel „rosarot“ und behandelt die körperliche und geistige Entfaltung der Tänzerinnen – und die Einflüsse der Gesellschaft, denen sie dabei begegnen.
Tänzerinnen von drei Kontinenten
Das Programm entstand in einem zweiwöchigen Workshop eigens für diese Aufführung. Hannah Wimmer hat dabei auch die persönlichen Erfahrungen der acht Tänzerinnen – sie stammen aus Österreich, Spanien, Finnland und den Niederlanden, aber auch den USA, Kanada und dem Iran – mit eingearbeitet. „Jede hat ihre eigene Geschichte und auch ihren eigenen Tanzstil: Das wird sich natürlich auch in der Performance widerspiegeln“, so die engagierte Choreografin, die auch selbst auf der Bühne zu sehen sein wird.
Die Musik zur Performance stammt von Tobias Leibetseder (Wien) und der Gmundner Künstlerin Michaela Schausberger.
Eintritt: freiwillige Spenden


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