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ALTMÜNSTER. Andrew Judd, eine Größe der kanadischen Kunstszene besucht Altmünster und bereitet sich mit der Galeristin Angelika Toma auf das Kulturhauptstadtjahr 2024 vor.

Andrew Judd bewundert unsere Landschaft Foto: Wilfried Fischer/fionet.at
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Andrew Judd wurde 1958 in Toronto, geboren und machte 1979 seinen Abschluss am Ontario College of Art. Seitdem lebt er mit seiner Frau Renu Sarao in Hamilton - Montreal und Wien, wo er als Art Director, Illustrator und Maler arbeitet. Weiters produziert er Archivbilder und zeigt seine Werke in Galerien weltweit. Von 2000 bis 2021 hatte Andrew Judd mehrere Einzelausstellungen und nahm erfolgreich an vielen Gruppenausstellungen in Toronto, Prag, Wien, New Mexico und London teil.

Seine Bilder beeindrucken durch den pastosen Farbauftrag, der Farbharmonie und die erzählerische Atmosphäre, vor allem in den Wiener Café Bildern. Seinen Kunststudenten sagt er oft: „… don“t tell the whole story“, was so viel heißt wie: „Erzähle nicht die ganze Geschichte, lass den Betrachter seine Geschichte in den Bildern weiterentwickeln.“

Zu seinen größten Auszeichnungen zählen: Goldmedaille des Ontario College of Art, Gold Award, Plein Air Saloon 2021 „Best Oil“, sowie ein zweiter Platz beim „The McMichael Plein Luftwettbewerb“ im Jahr 2021. Neben Vorträgen an Kunsthochschulen, Kunstvereinen und Verbänden, hält Andrew auch Workshops und gibt Privatunterricht.

Das ausgezeichnete Bild von „Best Oil“ gehört mittlerweile der Malerin/Galeristin Angelika Toma aus Altmünster und ist nach dem legendären „Cafe Hawelka“ in Wien benannt.

Ausstellung der Bilder in der Galerie22

Im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 Bad Ischl und das Salzkammergut wird die Galeristin Angelika Toma in ihrer Galerie22 in Altmünster, neben dem oben ausgezeichnete Bild, vier weitere Bilder des Künstlers in ihrem Besitz zeigen. Daneben werden auch neuere Werke ausgestellt und der Öffentlichkeit präsentiert.

Dies ist auch der Anlass seines Besuches in Altmünster, um die Künstlerin Angelika Toma persönlich kennen zu lernen und die Planungen für die gemeinsame Ausstellung „Spiegelbilder“ vorzunehmen. Weiters wird Andrew Judd einen Workshop und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Was ist Kunst?“ durchführen.

Natürlich bewunderte er auch bei diesem ersten Besuch in der Traunseeregion ausführlich die Landschaft vom Aussichtspunkt am Gmundnerberg in Altmünster – diese wurden auch für etwaige spätere Projekte im Bild festgehalten.


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