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GMUNDEN. Ein Konzertprojekt verbindet klassische Musik mit der diatonischen Harmonika und zeigt neue Klangmöglichkeiten des Instruments. Vier Musiker treten gemeinsam auf und interpretieren Werke aus verschiedenen Epochen in neuen Arrangements.

Johanna Dumfart (Foto: Marco Riebler)
Johanna Dumfart (Foto: Marco Riebler)

Im Mittelpunkt stehen Johanna Dumfart, Philipp Lakinger, Marcel Mölschl und Fabian Danzl. Sie präsentieren ein Programm, das sich an Kompositionen mit Bezug zum Salzkammergut orientiert und darüber hinaus Werke aus Barock, Klassik, Romantik und Spätromantik umfasst.

Die Diatonische Harmonika hat sich in den vergangenen Jahren von einem traditionellen Volksmusikinstrument zu einem vielseitigen Konzertinstrument entwickelt. Ausbildungsmöglichkeiten reichen mittlerweile bis in den universitären Bereich, und neue Kompositionen erweitern das Repertoire kontinuierlich.

Programm und Zugang zur Klassischen Musik

Das Programm „Klassik trifft Harmonika“ setzt sich mit klassischer Musiktradition auseinander und überträgt diese auf die Harmonika. Im Mittelpunkt steht nicht die Volksmusik, sondern die musikalische Interpretation klassischer Werke in neuer Klangform.

Die Arrangements zeigen die Verbindung zwischen verschiedenen musikalischen Stilrichtungen und eröffnen neue Hörperspektiven zwischen traditioneller und klassischer Musik.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21. Mai um 19.30 Uhr im Forum Haus Salzkammergut in Gmunden statt. Sie ist Teil der Reihe Hausmusik Roas / Konzert.


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