Xenia Hausners Skulptur „Zeitenwende“ wird in Bad Ischl eröffnet
BAD ISCHL. Am Donnerstag, 21. Mai, wird um 18.30 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Bad Ischl die Skulptur „Zeitenwende“ der österreichischen Künstlerin Xenia Hausner feierlich eingeweiht.

Die Skulptur setzt sich mit den großen Krisen der Gegenwart auseinander. Im Mittelpunkt steht eine weibliche Figur mit geöffnetem Mund, die eine leuchtende Uhr auf ihrem Kopf balanciert. Die Zeiger stehen auf „fünf vor zwölf“ – ein Symbol für die Dringlichkeit aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen.
Klimakrise
Mit dem Kunstwerk thematisiert Hausner unter anderem die Klimakrise, schwindende Ressourcen und den Verlust demokratischer Werte. „Zeitenwende“ soll als sichtbares Zeichen im öffentlichen Raum zum Nachdenken anregen und Verantwortung einfordern.
Die Skulptur Zeitenwende ist das letzte Projekt der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl-Salzkammergut 2024, das hiermit umgesetzt wird. Unterstützt wurde das Vorhaben von der Kulturhauptstadt sowie der Raiffeisen Oberösterreich.
Viele Gäste
Bürgermeisterin und Kulturreferentin Ines Schiller (SPÖ) betont die Bedeutung des Projekts: „Kunst im öffentlichen Raum schafft Begegnung, regt zum Nachdenken an und verbindet Menschen.“
Bei der Eröffnung sprechen unter anderem Elisabeth Schweeger, künstlerische Leiterin der Kulturhauptstadt Bad Ischl-Salzkammergut 2024, Bürgermeisterin Ines Schiller sowie Friedrich Dachs von der Raiffeisenbank Inneres Salzkammergut.
Auch die Künstlerin Xenia Hausner wird anwesend sein.


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