Altes Handwerk fördern
GMUNDEN. Weil sie es schade fand, dass die Keramikwerkstätte von Bernd Födinger nach dessen Pensionierung geschlossen wurde, griff Helga Kremsmayr zur Selbsthilfe und übernahm die Fläche.

Die Gmundnerin, deren Tochter Katrin selbst gelernte Keramikerin ist, will unter dem Motto „Komm in d´ Werkstatt“ altes Handwerk fördern. Unterstützt wird sie von einer Künstlergemeinschaft, die die Werkstätte als Ausstellungsfläche nutzt. Durch Ideen, wie Schautöpfer, sollen vor allem Jugendliche die Freude am alten Töpferhandwerk und an der Kreativität erfahren, so die Idee der engagierten Gmundnerin.
Den „Startschuss“ für das Projekt, das auch vom Gmundner Verein zur Förderung europäischer Keramikkünstler unterstützt wird, bildet ein Eröffnungsfest am Freitag, 20. Mai, ab 15 Uhr, in der Kösslmühlgasse 1.


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