Generalversammlung des Städtepartnerschaftsvereines

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Thomas Leitner Online Redaktion, 29.11.2021 10:00 Uhr

EBENSEE. Bei der Generalversammlung des Städtepartnerschaftsvereines – Ebensee am Traunsee wurde ein – trotz coronabedingter Einschränkungen durchaus eindrucksvoller Leistungsbericht abgegeben.

Vor allem das 30 Jahr Jubiläum 2018 stellte einen Höhepunkt der Vereinsgeschichte dar. Als einziges österreichisches Projekt wurden die Aktivitäten mit einer Unterstützung durch die EU ausgewählt. Mehr noch, das Engagement der Ebensee/innen wurde seitens der österreichischen Koordinationsstelle als beispielhaft eingestuft und die Präsidentin des Vereines zu einer Vorstellung nach Wien eingeladen. Auch das deutschsprachige Radio in Prato berichtete darüber.

Besonders erwähnenswert ist das Hilfsprojekt Aurora, bei dem mit dem Erwerb von hochwertigem Olivenöl eine Behinderteneinrichtung in Prato unterstützt wird. Auch heuer werden wieder rund 900 Liter feinstes Olivenöl den Weg von der Toskana nach Oberösterreich finden.

Leider gab es auch wenig Erfreuliches zu berichten. Drei markante Persönlichkeiten, die die Partnerschaft maßgeblich prägten, Herwart Loidl, Siegfried Swoboda und Don Mauro Rabatti, Pfarre von S. Lucia, verstarben in diesem Zeitraum. Ihrer wurde besonders gedacht.

Bei den Neuwahlen wurde das bewährte Team rund um die Vorsitzende Claudia Gaigg,  Franz Kaltenbrunner und Franz Lidauer als deren Stellvertreter, Andreas Preiner als Finanzreferent, dessen Stellvertreter Harald Loidl, Thomas Lahnsteiner als Schriftführer und dessen Stellvertreterinnen Dipl.-Päd. Claudia Maurer und Mag.a Annika Schrempf einstimmig gewählt. Lediglich  Herbert Riedler schied nach langjähriger Tätigkeit als Stellvertreter aus.

Die Bedeutung des Städtepartnerschaftsvereins für die Gemeinde wurde von Bürgermeisterin Sabine Promberger entsprechend gewürdigt.

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