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GMUNDEN. Mit 3,7 Prozent ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk Gmunden derzeit weiterhin niedrig, so AMS Gmunden-Leiter Leopold Tremmel. Er appelliert an Unternehmen, auf Kurzarbeit statt auf Kündigungen zu setzen.

Leopold Tremmel (Foto: AMS Gmunden)
Leopold Tremmel (Foto: AMS Gmunden)

„Nun sind wir im vierten Lockdown und wir haben bereits Übung. Die Arbeitslosmeldungen sowie Kurzarbeitsanfragen können rasch bearbeitet werden und wir können für Unternehmen sowie für arbeitssuchende Kundinnen und Kunden schnellstmögliche Unterstützung leisten“, so AMS-Gmunden-Leiter Leopold Tremmel über die aktuelle Situation. Das AMS Gmunden steht auch in dieser Krise für alle Kunden zur Verfügung und bietet ein umfangreiches Angebot: Kurzarbeit, Existenzsicherung, Qualifizierung und natürlich weiterhin mit Vermittlungstätigkeiten.

Arbeitslosigkeit derzeit (noch) niedrig

Erfreulich ist, dass sich trotz der jährlichen Saisonarbeitslosigkeit im Bau/Baunebengewerbe sowie der Gastronomie und dem erneuten Lockdown, die momentane Arbeitslosigkeit mit 3,7Prozent noch sehr niedrig hält. „Wir appellieren an unsere Unternehmen im Bezirk, keine voreiligen Kündigungen auszusprechen und als Alternative die Kurzarbeit wählen“, so Tremmel.

Seine Bitte an die Kunden: “Betreten Sie das AMS Gebäude bei persönlichen Vorsprachen bitte unter Einhaltung den derzeit geltenden 3-G Regeln sowie mit einer FFP2 Maske um sich und andere zu schützen.“

Dynamischer Arbeitsmarkt

Zur Dynamik am Gmundner Arbeitsmarkt: Im Bezirk Gmunden haben im November 568 Personen die Arbeitslosigkeit beendet, gleichzeitig haben sich 810 Personen neu beim AMS Gmunden arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosigkeit nach Geschlechtern ist im Bezirk Gmunden derzeit relativ ausgewogen, so sind im Bezirk Gmunden 783 Frauen und 892 Männer arbeitslos gemeldet.

Alle aktuellen Informationen für Personen sind zu finden unter https://www.ams.at/arbeitsuchende/arbeitslos-was-tun sowie für Unternehmen unter https://www.ams.at/unternehmen/personalsicherung-und-fruehwarnsystem.


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