Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl für F. X. Mannert

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Thomas Leitner Tips Redaktion Thomas Leitner, 27.05.2022 08:30 Uhr

BAD ISCHL. Franz Xaver Mannert versteht es, die Geschichten seiner Heimatstadt Bad Ischl auf besondere Weise zu erforschen und auf Papier zu bringen - und dafür gabs nun das Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl.

Mit seinen beiden Büchern „Von Ischl und den Ischlern 1.0 und 2.0“ hat er gekonnt vieles was früher war und heute ist für die Nachwelt festgehalten. Vor allem seine zahlreichen Gespräche mit Zeitzeugen lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden und wecken Interesse an der Zeitgeschichte.

Verleihung im Museum der Stadt Bad Ischl

Für dieses für die Stadt Bad Ischl so besondere kulturelle Engagement wurde Franz Xaver Mannert im Museum der Stadt Bad Ischl das Kulturehrenzeichen von Kulturreferentin und Bürgermeisterin Ines Schiller verliehen. Zahlreiche Familienmitglieder, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte folgten der Einladung, um dem Ischler Chronisten persönlich zu seiner Auszeichnung zu gratulieren.

„Mit seiner Arbeit leistet F. X. Mannert einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft. Auch ich konnte mir in einzelnen Gesprächen mit ihm Unbekanntes, historisch Wichtiges über Bad Ischl und seine Geschichte aneignen und kann es kaum erwarten, die dritte Ausgabe seiner Buchreihe in den Händen zu halten“, so die Bürgermeisterin.

Der Obmann des Ischler Heimatvereins und langjährige Wegbegleiter hielt die Laudatio

„Sein Bildmaterial ist einzigartig. Wir begegnen vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die wir gekannt haben und die bereits verstorben sind, wir entdecken Gebäude, die es nicht mehr gibt und können uns die Veränderungen, denen Ischl in den letzten Jahrzehnten unterworfen war, so richtig vor Augen führen. Immer wieder gibt es Bezüge zur Gegenwart und Portraits noch lebender Persönlichkeiten, sowie Vergleiche mit damals “, so Eberl in seiner Laudatio und führt weiter aus „Vermutlich sehen sich viele andere Kommunen leid, dass sie keinen F. X. Mannert haben. Er holt Dinge ans Licht, die sonst unweigerlich in Vergessenheit geraten wären. Außerdem denke ich, dass seine Beiträge helfen, die Vergangenheit besser zu verstehen und aufgrund dieses Wissens vielleicht die Zukunft besser zu gestalten.“

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