Neue Dienstführung des Roten Kreuzes Vorchdorf
VORCHDORF. Stefan Strassmair ist der neue Dienstführende des Roten Kreuzes Vorchdorf. Der 35-jährige tritt in die Fußstapfen seines Vaters Gerhard, der nach 39 Jahren im Dienst, in den wohlverdienten Ruhestand gewechselt ist.

Seit wann sind Sie beim Roten Kreuz in Vorchdorf?
Stefan Strassmair: 2004 startete ich die Ausbildung zum Rettungssanitäter, 2x wöchentlich am Abend neben meinem Job. 2008 leistete ich dann meinen Zivildienst ab und seit 2014 bin ich hauptberuflich tätig.
Wie sind Sie zum Roten Kreuz gekommen?
Strassmair: Mit dem Ziel einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung und Menschen helfen zu können, machte ich einen Schnupperdienst beim Roten Kreuz in Vorchdorf. Nach diesem Tag war für mich klar die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu machen.
Was ist Ihr Aufgabenbereich?
Strassmair: Meine Hauptaufgabe ist natürlich der Rettungsdienst, also Erkrankten und Verletzten Menschen zu helfen oder sie zu Kontrollen ins Krankenhaus zu bringen, wenn sie selber nicht mehr mobil sind. Bei der Ausbildung neuer Sanitäter und den organisatorischen Aufgaben unterstützen mich meine zwei Kollegen.
Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Arbeit?
Strassmair: Jeder Dienst, jede Fahrt ist anders, ob Krankentransporte oder Einsätze bei denen es um Leben und Tod geht. Aber man hat immer mit Menschen zu tun und ich freue mich sehr über die Dankbarkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Strassmair: Weiterhin so viele motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es freiwillig, hauptberuflich oder als Berufsfindungspraktikanten.
Freiwillige Helfer sind gefragt: Infos und Kontakt beim Roten Kreuz Vorchdorf (vorchdorf@o.roteskreuz.at oder 0664/5070195)


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