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Lehárs Schön ist die Welt ist eine Liebeserklärung an die Berge. (Foto: Hörmandinger)
  1 / 2   Lehárs Schön ist die Welt ist eine Liebeserklärung an die Berge. (Foto: Hörmandinger)

BAD ISCHL. Eine starke Verbindung zu Bad Ischl und eine Geschichten in den Alpen: Franz Lehárs Operette 'Schön ist die Welt' feierte vergangenen Freitag, 11. August, im Kongress- und Theaterhaus eine fulminante Premiere.

Bei der Premiere von Lehárs 'Schön ist die Welt' wurde die musikalisch raffinierte Schöpfung des Operettengroßmeisters halbszenisch und in hochkarätiger Besetzung vom Lehár Festival Bad Ischl auf die Bühne gebracht. Dabei handelt es sich um eine kostbare Rarität, die ideal zu Bad Ischl passt, spielt sie doch in den Alpen.

Liebeserklärung an die Berge

Die turbulente Geschichte um zwei nicht heiratswillige Königskinder ist in ein virtuoses musikalisches Gemälde eingebettet - das Stück ist Lehárs Liebeserklärung an die Berge. Eingebettet in eine Szenerie der 1930er Jahre zwischen Weltwirtschaftskrise und Staatsbankrott steht das unter der Leitung von Marius Burkert sensationelle Franz Lehár Orchester im Mittelpunkt des Geschehens. Ein dramatisches visuelles und musikalisches Stimmungsbild bildet den zauberhaften Rahmen für die Irrungen und Wirrungen des Liebeskarusells im Hotel des Alpes.

Das Publikum spendete minutenlangen Schlussapplaus. Doch nicht nur die Besucher, auch Kaiser-Double Gerard Fritz und  seine Gattin Francoise, zeigten sich von der Premiere beeindruckt. „Ich bin richtiggehend begeistert. Ein unvergesslicher Operettenabend in Bad Ischl. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!“, meinte Gerard Fritz nach der Vorstellung.


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