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EBENSEE. Was als symbolisches Zeichen in der faschingsarmen Corona-Zeit begann, gehört nun zur jährlichen Pflicht: Ebensee hat wieder eine bunte Fahne am Südufer des Traunsees gehisst und erinnerst so an die närrische Jahreszeit.

In Ebensee wurde wieder die Flagge zur närrischen Faschingszeit gehisst. (Foto: Hörmandinger)
In Ebensee wurde wieder die Flagge zur närrischen Faschingszeit gehisst. (Foto: Hörmandinger)

In Ebensee, wo der Fasching normalerweise noch ausgelassener gefeiert wird, wehen auch heuer bunte Fetzenfahnen. Das Ritual der Corona - Jahre wird auch in „normalen“ Faschingszeiten beibehalten.

Bürgermeisterin Sabine Promberger hisste, unterstützt von ihrer Amtskollegin Ines Schiller aus Bad Ischl (beide SP), dem Ebenseer Faschingsprinzenpaar und Vertretern des Ebenseer Faschingsvereines, die große Fetzenfahne vor dem Rathaus und gab damit das endgültige Startsignal in die närrische Zeit.

Vorbereitung für den Fetzenzug

Viele Fetzenfahnen wehen bereits von den Wohnhäusern in Ebensee, bis  zum Faschingswochenende werden noch einige dazukommen. Darüber hinaus sind an allen Ecken der Salinengemeinde bereits original gekleidete Fetzenpuppen aufgestellt. Auch die Brücken des Ortes sind mit bunten Stoffgirlanden geschmückt.

„Der heurige Fasching ist auffallend kurz: Das bedeutet, wir müssen die Ebenseer Nationalfeiertage 2024 besonders herzlich und intensiv feiern. Schene Feiertag!“, wünschten Ortschefin, Prinzenpaar und Faschingsrat. 


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