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SALZKAMMERGUT. Seltene Werke, persönliche Geschichten und bisher nie gezeigte Kunst. Die neue Ausstellung der Zinkenbacher Malerkolonie öffnet den Blick in private Sammlungen.

Sergius Pauser Monica Reinthaller (Foto: Alexander Savel)
Sergius Pauser Monica Reinthaller (Foto: Alexander Savel)

Im Museum der Zinkenbacher Malerkolonie in St. Gilgen dreht sich heuer alles um private Kunstsammlungen. Die Sonderausstellung „Zinkenbacher Malerkolonie – Einblicke in private Sammlungen“ präsentiert Werke, die bisher kaum oder gar nicht öffentlich zu sehen waren.

Seit mehr als 25 Jahren widmet sich das Museum den Künstlern der Zinkenbacher Malerkolonie, die in der Zwischenkriegszeit ihre Sommerfrische am Wolfgangsee verbrachten. Die neue Ausstellung richtet den Blick nun auf Sammler, die Kunstwerke über Jahrzehnte bewahrt haben.

Verborgene Schätze entdecken

Zu sehen sind außergewöhnliche Privatsammlungen, Nachlässe sowie bisher unveröffentlichte Landschaftsbilder, Porträts, Stillleben und Grafiken. Gezeigt werden unter anderem Werke von Josef Dobrowsky, Georg Ehrlich, Oskar Laske, Sergius Pauser und Franz von Zülow.

Die Ausstellung beleuchtet nicht nur die Kunstwerke selbst, sondern auch die persönliche Verbindung der Sammler zu ihren Schätzen. Begleitend erscheint ein informativer Ausstellungskatalog.

Die Ausstellung „Zinkenbacher Malerkolonie – Einblicke in private Sammlungen“ ist von Juni bis 11. Oktober 2026 zu sehen. Das Museum Zinkenbacher Malerkolonie in der Aberseestraße 11 in St. Gilgen hat täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Besucher haben damit den ganzen Sommer über Gelegenheit, die selten gezeigten Kunstschätze aus privaten Sammlungen zu entdecken.


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