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EBENSEE. Licht und Schatten bei der digitalen Heimpremiere der Tischtennis-Spieler in der Salinengemeinde. 

„Man of the Match“ Lukas Stüger Foto: Andreas Promberger
„Man of the Match“ Lukas Stüger Foto: Andreas Promberger

Eine empfindliche, weil unerwartete 3:6-Niederlage musste die SPG muki Ebensee gegen Neusiedl/See bei der Live-Stream-Heimpremiere wegstecken. Ein bärenstarker Tarek Al-Samhoury und Kämpferherz Philipp Enz zwangen die Ebenseer im Alleingang in die Knie.

Gleich zu Beginn die Negativüberraschung: Der sonst so zuverlässige Ivan Karabec (Ebensee) stolperte mit einem glatten 0:3 ins Match. Lukas Stüger blieb gegen Al-Samhoury ohne Chance, ehe Benjamin Girlinger auf 1:2 verkürzen konnte. Dann die Vorentscheidung im Spiel der beiden „Einser“.

Im Fünf-Satz-Krimi setzte sich der Burgenländer Al-Samhoury gegen Karabec durch. Gleich darauf das nächste 2:3 von Girlinger gegen Enz. Davon konnten sich die zuletzt so erfolgreichen Ebenseer nicht mehr erholen. Zwar sorgten Stüger und Karabec noch für Ergebniskosmetik, aber die Neusiedler ließen sich den Sieg nicht mehr entreißen.

Lokalmatador hält Ebensee auf Kurs „Oberes Play Off“

„Man of the match“ am Sonntag war Lukas Stüger. Dank ihm siegten die Ebenseer mit 6:3 über Oberpullendorf. Nachdem er die Nummer eins der Burgenländer, Florian Schmidt, schon an den Rand einer Niederlage gebracht hatte, machte Luki mit großem Kämpferherz und dem finalen Sieg gegen Philipp Patzelt den Sack gegen die Burgenländer zu. Auch Ivan Karabec hatte die Niederlagen vom Vortag ausgeblendet und siegte gleich dreimal klar. Ein wichtiger 6:3-Sieg, der die Ebenseer im angepeilten „Oberen Play Off“ hält.


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