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ST. WOLFGANG. In der Wolfgangseegemeinde konnte der Pflege- und Betreuungsbereich bis jetzt gut organisiert werden. Mit der „Mobilen Altenhilfe“ und dem „Essen auf Rädern“ ist man gut aufgestellt und ganz besonders in den Familien wird Großartiges geleistet. Dennoch ist auch bei manchen Wolfgangern der Bedarf gegeben, die Betreuungsangebote von öffentlichen Einrichtungen anzunehmen. 

Birgit Gestorfer, Franz Eisl (v. li.) (Foto: Gemeinde St. Wolfgang)
Birgit Gestorfer, Franz Eisl (v. li.) (Foto: Gemeinde St. Wolfgang)

Um dabei einheimische Lösungen zu finden, gibt es seit langer Zeit konkrete Gespräche mit der Gemeinde Strobl. Bei der dort geplanten Erweiterung des Alten- und Pflegeheims wird sich St. Wolfgang finanziell beteiligen, um Plätze auch für St. Wolfganger zu sichern. „Leider klappt das alles nicht so schnell wie wir das gerne hätten“, erklären die  Bürgermeister Josef Weikinger (Strobl) und Franz Eisl (beide VP). Die gesetzlichen Rahmenbedingungen behindern das Vorhaben sehr.

Gutes Gespräch mit Landesrätin Birgit Gerstorfer

St. Wolfgangs Ortschef nutzte kürzlich die Gelegenheit, das Projekt erneut bei den Entscheidungsträgern in Linz anzusprechen. „Beim Gemeindebund-Landesausschuß konnte ich mit Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer (SP) reden“, berichtet Bürgermeister Franz Eisl und macht sich Hoffnungen auf gute Lösungen für die Aufbaugeneration. „Wir werden die Gespräche nun intensivieren und ich bin sicher, dass wir hier über Landesgrenzen hinweg erfolgreich sein werden“, gibt sich Bürgermeister Eisl zuversichtlich.


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