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VORCHDORF. Laut Plan sollte der Bau des Vorchdorfer Bildungscampus 2019 beginnen, doch noch ist nichts passiert. Die NEOS sehen hier dringenden Handlungsbedarf.

Elisabeth Steinbach, NEOS Spitzenkandidatin Foto: Neos Vorchdorf
Elisabeth Steinbach, NEOS Spitzenkandidatin Foto: Neos Vorchdorf

„Es braucht einen angemessenen Lernraum für unsere Schüler“, betont Spitzenkandidatin Elisabeth Steinbach. Die Pläne lägen ja sogar schon am Tisch da viele engagierte Bürger sich an dem Projekt beteiligten und sogar ein Architekturwettbewerb stattgefunden hat. „Bildung muss oberste Priorität haben. Wir können uns nicht mit aller Kraft um Investoren für ein Hotel bemühen, wenn die Finanzierung der Bildungseinrichtung im Ort noch nicht steht. Es muss Priorität werden, unseren Kindern einen angemessenen Platz zum Lernen zu geben. Dazu braucht es vielleicht auch neue Herangehensweisen, ich denke hier an Lösungen wie Crowd funding oder die Wirtschaftstreibenden aus Vorchdorf werden stärker eingebunden. Damit hätten diese die Chance für zukünftige Mitarbeiter werben zu können. Dabei darf es aber keine Monopolstellung geben“, so Steinbach.

Der Wechsel der Bildungslandesräte in den letzten Jahren habe die Situation nicht gerade vereinfacht. „Es ist nicht zu erwarten, dass sich hier mit Herbst viel verändern wird. Der einzige Unterschied wird sein, dass wir NEOS uns sowohl auf Landesebene als auch auf Gemeindeebene hier in Vorchdorf für die beste Bildung einsetzen werden. Mit Birgit Zandonella als Pädagogin und Entwicklerin von e-learning Anwendungen haben wir auch eine echte Expertin in Sachen Bildung und digitaler Kompetenzen in unserem Team. Wir werden eine laute und konstruktive Stimme sein und unseren Kindern und einem Bildungscampus die dringend notwendige Priorität geben“, so Steinbach abschließend.​


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