Weitere Unterstützung für Frauenhaus Salzkammergut
BAD ISCHL. Im Rahmen eines persönlichen Arbeitstermins mit Bad Ischls Bürgermeisterin Ines Schiller (SP) sagte Landeshauptmann -Stellvertreterin Christine Haberlander (VP) ausdrücklich ihre Unterstützung für ein Frauenhaus im Salzkammergut zu. Auch die Aufstockung der finanziellen Mittel für die Frauenberatungsstelle in Bad Ischl unterstützt Haberlander.

Mit der Unterstützung von Landesseite werden die Pläne für die Errichtung eines Frauenhauses im Salzkammergut immer konkreter. Die Notwendigkeit einer solchen Institution steht ohnehin außer Streit. Bürgermeisterin Schiller: „Gewalt gegen Frauen ist ein Problem, das sich quer durch alle Gesellschaftsschichten zieht und keine geografischen Grenzen kennt. Deshalb brauchen auch wir im Salzkammergut eine Anlaufstelle, wo Frauen mit ihren Kindern Schutz vor Misshandlungen, eine Unterkunft und individuelle Beratung bekommen.“
Musterbeispiel für parteiübergreifende Zusammenarbeit
Anlass zur Freude bot der Termin mit Christine Haberlander auch für die Frauenberatungsstelle in Bad Ischl. Geschäftsführerin Andrea Lantschner kehrte mit der verbindlichen Zusage zur Aufstockung der Fördermittel aus Linz zurück. Dadurch ist die drohende Personalreduktion und die damit einhergehende Kürzung des Beratungsangebotes vom Tisch. „Ich danke Christine Haberlander für diesen großartigen Termin, der ein Musterbeispiel für parteiübergreifende Zusammenarbeit war. Die besten Lösungen kommen dann zustande, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht“, sagt Stadtchefin Ines Schiller.


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