Bad Ischl will 4-Tage-Woche für Gemeindebedienstete einführen
BAD ISCHL. Gemeinsam mit den zuständigen des Stadtamtes und Personalreferent Vizebürgermeister Franz Hochdaninger arbeitet Bürgermeisterin Ines Schiller an Konzepten, die eine 4-Tage-Woche für Gemeindebedienstete ermöglichen soll. Das Ziel: Die Gemeinde soll als Arbeitgeberin noch attraktiver werden.

Der Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit gewinnt auch bei Gemeindebediensteten in Bad Ischl immer mehr an Bedeutung. Bürgermeisterin Ines Schiller setzt einen zukunftsweisenden Schritt und stellt in Zukunft die Einführung einer 4-Tage-Woche auf freiwilliger Basis in Aussicht. „Unsere Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit und haben sich die Möglichkeit einer kürzeren Arbeitswoche verdient.“ Schiller verweist im Gespräch auch darauf, dass man im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft stehe und am Arbeitsmarkt attraktiv bleiben müsse.
Auch Homeoffice soll möglich sein
Da die Gemeinde eine Reihe von Aufgaben in verschiedenen Tätigkeitsfeldern zu erfüllen hat, müssen unterschiedliche Strategien für die 4-Tage-Woche erarbeitet werden. Auch die Einführung von Homeoffice für Gemeindebedienstete ist ein Thema. Bürgermeisterin Ines Schiller stellt in Aussicht: „Dort, wo es möglich ist, denken wir auch intensiv über das Arbeiten von zu Hause aus nach. Auf freiwilliger Basis natürlich. Auch diese Möglichkeit möchte ich den Ischler Gemeindebediensteten nicht vorenthalten.“


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