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EBENSEE. Bei den neuen Salzprodukten der Salinen Austria AG steht der Öko-Gedanke im Vordergrund.

 (Foto: Markus Kogler)
(Foto: Markus Kogler)

Reines Siedesalz aus bis zu 99,9 Prozent Natriumchlorid, ohne zusätzliche Chemie, Farb- oder Duftstoffe, ist die Basis der neuen Produktlinie „Salpina“: Auftausalz, Poolsalz, Regeneriersalz für Spülmaschinen und Salz-Tabs für Wasserenthärtungsanlagen nach strengen Umweltkriterien.

Nachhaltige Verpackung

Der Umweltgedanke beginnt bei der Verpackung: Der Karton des Spezial-Salzes für den Geschirrspüler besteht aus Gras, das im Vergleich zu Holz viel schneller nachwächst. „Wir setzen möglichst umweltschonende und recycelbare Materialien ein. Wo Kunststoff unvermeidbar ist, verwenden wir den höchstmöglichen Recyclinganteil“, erklärt Salinen Austria-CEO Peter Untersperger. Aber nicht nur bei der Verpackung wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Der hochkonzentrierte Natriumchloridgehalt der Salzprodukte vermindert Verschmutzungen empfindlicher Anlagen, wodurch er zu einer längeren Lebensdauer von Geräten, Rohr- und Heizungssystemen beiträgt.

Kein Feinstaub, kein Mikroplastik

Alle Haushaltssalze sind zu 100 Prozent biologisch abbaubar, es bleiben keinerlei Rückstände in Pools, Wasserenthärtungsanlagen oder Geschirrspülern. Das Auftausalz kann durch seine Reinheit nicht nur besonders sparsam eingesetzt werden, sondern hinterlässt auf Gehwegen oder Straßen auch keinen Feinstaub.

Klar im Öko-Vorteil ist das Salz aus den österreichischen Bergen nicht zuletzt durch seine Entstehung: Es stammt aus einem Meer, das vor 250 Millionen Jahren Flächen des heutigen Salzkammerguts bedeckte. Da das Salzvorkommen bis zur Gewinnung tief in den Bergen lagert, ist es geschützt vor Umweltverschmutzung und frei von jeglichen Spuren von Mikroplastik.


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