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GOLDWÖRTH. Ein Vereinsleben ohne gesellige Abende, persönliche Kontakte und Events konnte sich vor ein paar Monaten niemand vorstellen, nun ist es die bittere Realität. Um die Zeit während des Corona-Virus trotzdem sinnvoll zu nützen, stand für die Landjugend Goldwörth in den letzten Wochen Einkaufen für Risikogruppen und Müllsammeln am Programm.

Mitglieder der Landjugend Goldwörth übernehmen Einkäufe. Foto: Melanie Venzl
Mitglieder der Landjugend Goldwörth übernehmen Einkäufe. Foto: Melanie Venzl

Da der Zusammenhalt in schwierigen Zeiten umso wichtiger ist, kümmert sich die Landjugend seit einigen Wochen um den Einkauf der älteren Generation oder Personen mit Vorerkrankungen und geschwächten Immunsystem. Dabei wird stets darauf geachtet, den persönlichen Kontakt zu vermeiden, indem der Einkauf vor die Haustüre abgestellt wird.

„Frühjahsputz mal anders“

Der Einkaufswagen wird auch regelmäßig gegen einen Müllsack getauscht, um der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken. Nicht nur die Landjugend Goldwörth, sondern auch 80 andere Landjugendgruppen von ganz Oberösterreich beteiligten sich bei der Müllsammelaktion der Landjugend Oberösterreich. Unter dem Motto „Frühjahrsputz mal anders“ konnten rund 25 Kilo Müll in Goldwörth gesammelt, getrennt und entsorgt werden. Von Glasflaschen bis hin zu einem Fahrrad war jede Art von Müll dabei.


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