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Frühlingskonzert auf Schloss Greinburg

Leserartikel Margarete Frühwirth, 16.05.2019 17:31

GREIN. Beim diesjährigen Frühlingskonzert des Amstettner Symphonieorchesters kommt mit Joseph Panny ein Komponist mit einem unmittelbaren Bezug zur Greinburg zur Aufführung.

Fotos: Kulturverein Grein
  1 / 2   Fotos: Kulturverein Grein

Joseph Panny wurde 1794 in Kollmitzberg als Sohn des dortigen Schullehrers, Organisten und Regenschori geboren. 1813 fand er als Hauslehrer auf Schloss Greinburg Aufnahme, ehe er zwei Jahre später für weitere Studien nach Wien ging.

Beethoven, Hummel, Grieg

Hauptwerk des heurigen Frühlingskonzertes ist die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven, die „Schicksalssinfonie“. Ihr wird als Prolog Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre vorangestellt. Als Solist konnte mit Lukas Zeilinger ein in der Region verwurzelter, junger Spitzenmusiker gewonnen werden. Er ist seit 2016 Solotrompeter am Nationaltheater in Mannheim und wird das virtuose Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel interpretieren. Auch den Beginn des Konzertes bildet ein überaus beliebtes Stück: Mit Griegs „Holberg-Suite“ spielt das Amstettner Symphonieorchester ein reines Streichorchesterwerk.

Amstettner Symphonieorchester

Dirigent: Thomas Schnabel

Sonntag, 19. Mai, 18 Uhr

Schloss Greinburg 

Kartenvorverkauf: Buchhandlung Helga Grünsteidl, Grein Tel.: 07268 373 oder kultur@kulturvereingrein.at

Eintritt: VVK:  18 Euro, AK: 20 Euro, Schüler/Studenten: € 14,-

Informationen: www.kulturvereingrein.at - www.aso-amstetten.at

INFO

Die Wurzeln der wechselvollen Geschichte des Amstettner Symphonieorchesters (ASO) reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. 1894 fanden sich alle musikalischen Kräfte Amstettens in der „Philharmonischen Gesellschaft“ zusammen. Seit Herbst 2004 ist Thomas Schnabel künstlerischer Leiter des ASO. Unter seiner Leitung erweiterte das Orchester sein Repertoire stark zu Werken der Barockmusik und des 20. Jahrhunderts hin. Die in den letzten beiden Jahren gespielten Komponisten (Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Schumann, Dvorak, Brahms, Rossini, Grieg, Sibelius, Fucik, Bartok, Prokofjew, Schostakowitsch, Einem, Batik) geben Zeugnis von der stilistischen Vielfalt der Konzertprogramme. Verstärkte Bemühungen um die heimischen Musiker und eine gezielte Integration von Nachwuchstalenten ins Orchester haben bewirkt, dass das ASO mittlerweile nahezu ohne Substituten auskommt. (Kulturverein Grein)


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