Klinikum Grieskirchen: Standort langfristig gesichert
GRIESKIRCHEN. Viel diskutiert und spekuliert wurde in der Vergangenheit über das Klinikum Grieskirchen. Auch Kritik an der Versorgung und Zusperrgerüchte waren dabei – dem soll nun ein Ende gesetzt werden. Der Standort Grieskirchen des Klinikums Grieskirchen wird ausgebaut und sei so langfristig gesichert.

Das Krankenhaus Grieskirchen gilt gemeinsam mit dem Mutterhaus Wels als wesentlicher Eckpfeiler der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung. Nun soll die gesundheitliche Versorgung neu ausgerichtet werden. Ein Schwerpunkt wird auf Kinder- und Jugendpsychiatrie und therapeutisches Arbeiten sowie auf Akutgeriatrie und Remobilisierung gelegt. Der Standort werde so gestärkt, ausgebaut und langfristig abgesichert.
Anzahl der Betten erhöht
„Wir sind sehr froh und dankbar, dass der Standort Grieskirchen langfristig abgesichert werden konnte. Im Hintergrund war immer eine gewisse Skepsis da. Mit diesem Plan können wir jetzt positiv in die Zukunft schauen“, freut sich Grieskirchens Bürgermeisterin Maria Pachner (ÖVP). Die Anzahl der Betten wird von 220 auf 232 erhöht. Zudem werden die Operationssäle mit geplanten Operationen befüllt, was die Wartezeiten verkürzen soll. Die Versorgung wird dabei immer abgestimmt mit dem Krankenhaus Wels. Die Unfallambulanz ist weiterhin von 7 bis 19 Uhr besetzt. Danach werden Patienten in Wels behandelt.


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