Nach einem Jahr Demonstrationen besucht Oberösterreich Grieskirchen
GRIESKIRCHEN. Vor einem Jahr fand die erste Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in der Bezirkshauptstadt statt. Zwölf Monate später waren in Form der Aktion „Oberösterreich besucht Grieskirchen“ etwa 380 Menschen gegen die Impfpflicht in der Innenstadt unterwegs.

In Form eines Spaziergangs mit anschließender Kundgebung brachten die Demonstranten ihren Unmut zum Ausdruck. Laut Auskunft der Polizei verlief die Kundgebung ruhig. Walter Neuper von der oberösterreichischen Plattform Respekt erklärte das Prinzip: Alle Bezirksstädte in Oberösterreich sollen in den kommenden Wochen aus dem gesamten Bundesland Besuch bei den Demonstrationen erhalten und sich im Anschluss gegenseitig besuchen. Damit könne vor Ort mehr Druck auf die Bürgermeister ausgeübt werden und eine Sperrung des Kirchenplatzes wie in Grieskirchen sei mit mehr Demonstrierenden nicht mehr möglich. Grußbotschaften kamen von Moderator Reinhard Jesionek, Diakon Uwe Eglau und Oberst Hermann Mitterer.


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