Pius-Urgestein geht in die verdiente Pension
STEEGEN. Peter Sattlberger, der Infrastruktur-Leiter vom Caritas-Standort St. Pius in Steegen/Peuerbach, geht nach 42 Jahren in Pension.

Der gelernte Tischler begann 1981 als Hauswart und leistete 19 Jahre lang auch Fahrtendienste. Durch seinen Vater Johann Sattlberger, der in der Werkstätte St. Pius arbeitete, hatte Peter Sattlberger schon früh einen Bezug zum Caritas-Standort. „Hatte man in der Schule gesagt, dass der Vater in Pius arbeitet hieß es: ,Ah, bei den Depperten‘. Das war nicht ohne. Gott sei Dank hat sich die Gesellschaft geändert“, erklärt Sattlberger. Ein großes Anliegen war ihm immer ein gutes Umfeld für die Bewohner zu schaffen. Daher war er bei den ihnen beliebt, da er immer auch seine Späße machte. Zusätzlich war er noch 25 Jahre lang im Gemeinderat, elf Jahre Bürgermeister von Bruck-Waasen, dann vier Jahre Vizebürgermeister in Peuerbach. In der Pension möchte er aktiv und fit bleiben.


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