„Stadtquartier Peuerbach“ anstelle des Unimarktes
PEUERBACH. Am Areal des ehemaligen Unimarktes soll mit dem „Stadtquartier Peuerbach“ auf einer Gesamtfläche von 3.736 Quadratmetern ein modernes, fünfgeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude entstehen.

Das hat der Gemeinderat beschlossen. Geplant sind neben zeitgemäßen Wohnungen auch ein Lebensmittelgeschäft – ein NORMA-Markt –, ein Hotel, ein Caféhaus sowie Büro- und Geschäftsflächen.
Ortsansässiger Bauträger
Für die Entwicklung dieses Projekts wurde dem ortsansässigen Bauträger Haslehner Immobilien GmbH eine Option eingeräumt. Damit setzt die Stadtgemeinde bewusst auf einen erfahrenen Partner mit regionaler Verankerung und fundierter Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten. „Mit dem Stadtquartier Peuerbach legen wir einen wichtigen Grundstein für die nachhaltige Belebung unseres Ortszentrums“, sagt Bürgermeister Roland Schauer. „Mir ist dabei besonders wichtig, dass die Entwicklung mit Augenmaß erfolgt und sich an den tatsächlichen Bedürfnissen orientiert.“
Aktiv mitgestalten
Auch der Bauträger ist von der Bedeutung des Projekts überzeugt. „Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es uns ein großes Anliegen, die Entwicklung von Peuerbach aktiv mitzugestalten. Mit dem Stadtquartier Peuerbach wollen wir ein Projekt realisieren, das sich harmonisch in das Ortsbild einfügt und gleichzeitig moderne Lebens- und Arbeitsräume schafft“, erklärt Ferdinand Haslehner, Geschäftsführer der Haslehner Immobilien GmbH.
Baubeginn
Die Unterzeichnung der diversen Verträge sowie die behördlichen Genehmigungsverfahren und Gespräche mit Interessenten sind für 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2027 geplant. Die Fertigstellung soll nach einer rund 18-monatigen Bauzeit im Herbst 2028 erfolgen.
Als Grundlage dient eine von F2 Architekten erstellte Bebauungsstudie zum „Stadtquartier Peuerbach“. Das Projekt bleibt vorerst in seiner konkreten Ausgestaltung flexibel. Abhängig vom tatsächlichen Bedarf können Umfang und Nutzung der Büro- und Geschäftsflächen entsprechend angepasst werden.


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