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Bezirkstag mit FPÖ-Klubobmann Dim in Grieskirchen: Handlungsbedarf bei Energie und Bürokratie

Helmuth Wimmer, 17.05.2026 11:34

GRIESKIRCHEN. Beim Bezirkstag mit FPÖ-Klubobmann Thomas Dim im Landtag besuchten die Freiheitlichen mehrere Leitbetriebe in Grieskirchen sowie die Freiwillige Feuerwehr. Themen waren unter anderem die hohen Energiepreise sowie Soziales und Pflege.

Wolfgang Klinger, Erwin Hangl, Thomas Dim, Franz Pointinger, Sabine Binder und Günther Lugmayr (v. l.) beim Besuch der Feuerwehr. (Foto: Foto: FPÖ Eferding/Grieskirchen)

Gemeinsam mit Dim erfuhren Bezirksparteiobmann Wolfgang Klinger, die Zweite Landtagspräsidentin Sabine Binder und Grieskirchens Vizebürgermeister Franz Pointinger bei den Firmen Fröling, Haberfellner Mühle sowie Hof- und Stallzentrum aus erster Hand, wo der Schuh drückt und wo Handlungsbedarf besteht, um die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Neben den hohen Energiepreisen seien die ausufernden bürokratischen Anforderungen die größten Herausforderungen für die Wirtschaftsbetriebe.

Die Firma Fröling beeindruckte nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch den Grad der Automatisierung und Perfektion. Die Haberfellner Mühle, der größte Mühlenstandort Österreichs, legt größten Wert auf Qualität, Hygiene und Regionalität und zeigt eine beeindruckende Vielfalt an Produkten. „Dabei wird ausschließlich heimisches Getreide verarbeitet“, sagte Firmenchef Markus Haberfellner.

Die Freiwillige Feuerwehr Grieskirchen leistet großartigen Einsatz und engagiert sich verstärkt in der Jugendarbeit. „Für unsere Löschzwerge haben wir nun auch einen Spielplatz errichtet“, erzählte Kommandant Erwin Hangl den Besuchern.

„Wir können mit Fug und Recht stolz sein, in unserem Bezirk solche Leitbetriebe zu haben“, sagte Klinger.

„Es ist unsere Aufgabe in der Politik, die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und Körperschaften so zu gestalten, dass wir diese auch halten können“, betonte Dim.

Im Bereich Pflege sind beide überzeugt, dass die Arbeitsbedingungen für das Personal verbessert werden müssen und der Bürokratismus eingeschränkt werden soll. „Wir brauchen nicht nur diplomiertes Personal“, bemerkte Klinger.

Verbesserungen beim Personalnotstand erhofft sich Dim durch die Pflegelehre.


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