Gesunde Gemeinden ehren zehn Arbeitskreisleiter in Kallham
KALLHAM. Fast 100 Teilnehmer kamen zum Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden im Veranstaltungssaal s'Zentrum 4720 in Kallham zusammen. Neben Informationen zur Gesundheitsförderung und dem Austausch unter den Gemeinden stand die Ehrung von zehn langjährig ehrenamtlich tätigen Arbeitskreisleitern auf dem Programm.

Zum Treffen eingeladen hatten die Abteilung Gesundheit des Landes Oberösterreich und die Gastgebergemeinden Pötting und Kallham. Die Veranstaltung bot einen Überblick über aktuelle Programme aus dem Gesunden Oberösterreich und die Arbeit der Gesunden Gemeinden im Bezirk Grieskirchen.
Gesundheitsförderung vom Kindergarten bis zur Angehörigenpflege
Elisa Retschitzegger von der Abteilung Gesundheit informierte über aktuelle Gesundheitsförderungsprogramme. Sie stellte Neuigkeiten aus den Projekten „Gesunde Küche“, „Gesunder Kindergarten & Krabbelstube“, „Bewegter Nachmittag“ und „Stammtisch für betreuende und pflegende Angehörige“ vor.
Auch die Jugendgesundheitskonferenz 2026 und der aktuelle Bewegungsschwerpunkt in den Gesunden Gemeinden waren Themen des Treffens. Regionalbetreuer Immanuel Stricker berichtete anschließend aus dem Bezirk Grieskirchen und gab Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit der Gesunden Gemeinden.
Ehrungen für fünf und zehn Jahre Mitarbeit
Für ihre fünfjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Arbeitskreisleiter wurden Sandra Zöbl aus der Gesunden Gemeinde Weibern und Kerstin Schlosser aus der Gesunden Gemeinde Wendling ausgezeichnet.
Acht weitere Arbeitskreisleiter erhielten eine Ehrung für zehn Jahre. Dazu zählten Daniela Nöhammer aus Aistersheim, Silvester Groiß aus Geboltskirchen, Adolf Leodolter aus Grieskirchen, Annigret Kaser aus Hofkirchen an der Trattnach, Regina Waselmayr aus Pollham, Sabine Groissböck aus Rottenbach, Doris Hangweirer aus St. Georgen bei Grieskirchen und Stefan Lehner aus Waizenkirchen.
Die Ehrungen würdigten die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in den jeweiligen Gesunden Gemeinden.
Sorgende Gemeinschaften und „Taufkirchen mobil“
Ein weiterer Programmpunkt war der Impulsvortrag von Daniela Wimmer vom Regionalmanagement Oberösterreich zum Thema „Sorgende Gemeinschaften“. Wolfgang Schlick stellte gemeinsam mit seinem Team die Arbeit des Vereins „Taufkirchen mobil“ vor.
Im Anschluss hatten die Teilnehmer Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung über Gemeindegrenzen hinweg.








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