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GRIESKIRCHEN/PEUERBACH. Viele Menschen können sich aufgrund ihres niedrigen Einkommens oftmals die Dinge des täglichen Lebens kaum leisten. Um hier Abhilfe zu schaffen, betreibt das Rote Kreuz einen Sozialmarkt in Grieskirchen und Peuerbach, in denen Güter des täglichen Bedarfs zu günstigen Preisen angeboten werden.

Der Sozialmarkt lebt von Freiwilligen. Foto: ÖRK/LV OÖ/BezirksstelleGrieskirchen
Der Sozialmarkt lebt von Freiwilligen. Foto: ÖRK/LV OÖ/BezirksstelleGrieskirchen

„Einen Grund, sich für einen Einkauf im Sozialmarkt zu schämen, gibt es sicher nicht“, sagt Koordinatorin Edith Pennetzdorfer. Einkaufsberechtigt bei den Sozialmärkten sind Personen, die ein Einkommen unter der Armutsgrenze nachweisen können. Es sind dies 950 Euro für eine Person und 1400 Euro für zwei Personen pro Haushalt. Für jedes unversorgte Kind steigt der Betrag um 215 Euro. Die Waren werden von Märkten, Erzeugern und Lieferanten zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um Waren des täglichen Bedarfs, die beispielsweise wegen Verpackungsschäden, Überproduktion oder sonstiger geringfügiger Mängel nicht zum Verkauf gelangen. Es werden auch immer wieder Waren oder Warengutscheine von Privatpersonen und Vereinen für den Markt gespendet. Insbesondere Öl, Mehl, Zucker, Nudeln sowie Hygieneartikel sind sehr gefragt und werden daher immer dringend benötigt. Um die Sozialmärkte betreiben zu können, ist man auf freiwillige Mitarbeiter angewiesen. Bei Interesse sich zu engagieren oder zu allgemeinen Informationen zum Sozialmarkt gibt Koordinatorin Edith Pennetzdorfer unter 07248/62243-43 oder per E-Mail: edith.pennetzdorfer@o.roteskreuz.a gerne Auskunft.


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