Bis 2025 soll Klinikum Wels-Grieskirchen ein Magnetresonanztomographie-Gerät erhalten

Olivia Lentschig Tips Redaktion Olivia Lentschig, 23.11.2022 11:52 Uhr

GRIESKIRCHEN. Um die Gesundheitsversorgung weiter stark zu halten, haben die Landeszielsteuerungskommission (LZK) und die OÖ Gesundheitsplattform eine Reihe von wichtigen Großprojekten für die Gesundheitsversorgung in Oberösterreich genehmigt, die nun realisiert werden können. Geplant ist dabei auch die Anschaffung eines MRT-Gerätes für das örtliche Klinikum.

Im Regionalen Strukturplan Gesundheit OÖ 2025 ist das gemeinsame Ziel von Land Oberösterreich und ÖGK festgehalten, in den kommenden Jahren das regionale Versorgungsangebot für Magnetresonanztomographie zu stärken. Die Planungsrichtwerte für MR-Geräte (70.000 - 90.000 EW je Gerät, 90 Prozent der Wohnbevölkerung soll ein Gerät innerhalb von 45 Minuten erreichen können) werden auf das gesamte Landesgebiet gesehen in Oberösterreich grundsätzlich erfüllt.

Die regionale MR-Verteilung innerhalb von Oberösterreich ist jedoch sehr inhomogen, mit einer starken Konzentration auf den Zentralraum Linz. In einem ersten Schritt wurde von der Landeszielsteuerungskommission beschlossen, vorerst drei zusätzliche MR-Geräte zur Aufnahme in den Großgeräteplan des Österreichischen Strukturplans Gesundheit (ÖSG) zu beantragen: für das Klinikum Freistadt, das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum (Standort Kirchdorf an der Krems) und das Klinikum Wels-Grieskirchen (Standort Grieskirchen).

Da aus gesundheitsplanerischer Sicht keine vollständige Auslastung der Geräte durch die Krankenanstalt alleine zu erwarten ist, sollen diese Geräte zusätzlich auch zur Abdeckung eines ungedeckten extramuralen Auftrags in der Versorgung verwendet werden.

Die demografische und medizinische Entwicklung stellt das Gesundheitssystem – nicht nur in OÖ, sondern in allen Ländern – vor neue Herausforderungen. Daher ist es entscheidend, die nötigen Weichenstellungen zu setzen und die Gesundheitsversorgung in Oberösterreich an die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen anzupassen. Eine der größten Veränderungen liegt im Wandel der Bevölkerungsstruktur. So werden im Jahr 2035 um 50 Prozent mehr Über-65-Jährige und um 40 Prozent mehr Über-80- Jährige in Oberösterreich leben – Altersgruppen, die erfahrungsgemäß die Gesundheitsversorgung stärker in Anspruch nehmen.

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