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GRIESKIRCHEN/EFERDING. Die Dynamik am Arbeitsmarkt in den Bezirken Grieskirchen und Eferding hat sich etwas veringert. Mit der rasant ansteigenden Anzahl an Arbeitslosen sind mit Ende April 1835 (6,2 Prozent) der Grieskirchner ohne Job. Das sind um 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Durch die Corona-Krise stieg die Arbeitsloskeit in den Bezirken Grieskirchen und Eferding rasant an. Foto: Wodicka

Im Gegensatz zum April des Vorjahres sind heuer um 974 (+113,1 Prozent) mehr Menschen arbeitslos. Davon haben 612 Personen eine Wiedereinstellungszusage eines Unternehmens. Die Dynamik am Stellenmarkt hat bedingt durch die Covid-19-Krise stark nachgelassen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist in allen Berufsbereichen mit Ausnahme der Gesundheitsberufe zurückgegangen. Für 99 Lehrstellensuchende stehen in Summe 245 offene Lehrstellen zur Verfügung. Mehr als 700 Unternehmen haben im Bezirk Grieskirchen um Kurzarbeit angesucht.

834 Arbeitlose im Bezirk Eferding gemeldet

Im Bezirk Eferding gestaltet sich das Bild ähnlich. Hier hat sich die Arbeitslosigkeit im Zuge der herrschenden Krise mehr als verdoppelt. Aktuell sind 834 Menschen ohne Job. Bis Mitte April sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen. Seither, besonders seit Ende des Monats, lässt sich jedoch ein moderater Rückgang erkennen. Mehr als 300 Unternehmen aus dem Bezirk haben Kurzarbeit angefragt.


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