Intensives Einsatzjahr für die FF Gunskirchen
GUNSKIRCHEN. Vollversammlungen sind für Feuerwehren der Anlass, auf das Einsatzjahr zurückzublicken. 2017 war für die Gunskirchner ein überaus einsatz- intensives Jahr.

41 Brände und 118 technische Einsätze galt es 2017 seitens der FF Gunskirchen zu bewältigen. Besonders die Flurbrände im Sommer und die Stürme im Herbst forderten die Einsatzorganisation.
Im Rahmen der Vollversammlung wurde auch das Kommando neu gewählt. Martin Grabner wurde als Kommandant bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihm Johannes Schubert und Christoph Füreder zur Seite. Neuer Schriftführer ist Philipp Knogler, neuer Kassier Gerald Eder.
Franz Steinbrecher, Anton Harringer, Josef Wimmer und Karl Gruber wurden für ihre lange Zeit im Kommando mit der Verdienstmedaillie der Marktgemeinde in Gold ausgezeichnet.
Die Jugendgruppe Gunskirchen hat aktuell 15 Feuerwehrjugendmitglieder im Alter von elf bis 16 Jahren. Wöchentlich werden Übungen abgehalten oder Veranstaltungen besucht. Ein Höhepunkt 2017 war sicherlich die 24 Stundenübung.
In seiner Rede blickte Kommandant Martin Grabner auf die vergangene Funktionsperiode zurück. In den letzten fünf Jahren wurden viele große Projekte abgewickelt. So wurde ein neues Einsatzfahrzeug angeschafft, welches das schon über 30 Jahre alte Tanklöschfahrzeug ersetzte. Um einen bestmöglichen Schutz der Feuerwehrkameraden im Einsatz zu gewährleisten wurde die Schutzausrüstung auf den neuesten Stand der Technik gebracht.


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