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Ski-Welcup - Vorbereitung läuft auf Hochtouren - Veranstalter warten weiter auf Frost

Wolfgang Schobesberger, 09.02.2016 13:01

Die Vorbereitungen für die Weltcup-Rennen, die in zwei Wochen in Hinterstoder stattfinden, gehen nun in die arbeitsintensive Endphase. Die zuletzt milden Temperaturen sind für die Piste kein Problem.

Helmut Wallner, Bürgermeister von Hinterstoder, Sportlandesrat Michael Strugl, OK-Chef Gerold Hackl und Rennleiterin Eveline Rohregger besichtigten gemeinsam die Piste. Foto: Andreas Schlesinger

Bereits im Spätherbst haben die Veranstalter mit der Montage der Sicherheitsnetze entlag der Rennstrecke begonnen. Seither laufen die Vorbereitungen für das Weltcupspektakel, das von 26. bis 28. Februar über die Bühne geht. Um dies zu ermöglichen, sind mehr als 500 Leute im Einsatz, viele von ihnen ehrenamtlich.

Neben der Rennstrecke muss nun vor allem alles für die Ankunft von rund 40.000 Zusehern vorbereitet werden. Im Zielraum und entlang des unteren Streckenabschnitts werden an jedem Renntag 14.000 Zuseher Platz finden. „Läuft alles glatt und spielt das Wetter mit, dürfen wir uns dank des dritten Rennens auf einen neuen Zuschauerrekord vorbereiten“, so OK-Chef Gerold Hackl.

Piste

Die Piste präsentiert sich bereits in einem guten Zustand. Über 100.000 Kubikmeter Schnee sind die stabile Grundlage für die Piste. Die Schneeauflage ist selbst an den dünnsten stellen einen halben Meter hoch. Die Veranstalter hoffen noch auf einige frostige Tage, während denen das Wasser in der Piste gefriert, um der Piste dann den letzten Schliff verleihen zu können.

Rennleiterin Eveline Rohregger ist optimistisch und lässt sich auch vom kurzfristig übernommenen dritten Rennen am Freitag nicht aus der Ruhe bringen. „Das ist eine zusätzliche Herausforderung, aber auch das ist zu meistern“, so Rohregger. Am 19. Februar wird Renndirektor Hannes Trinkl die sogenannte Schneeabnahme durchführen, dann erst steht offiziell fest, ob die Rennen durchgeführt werden können.


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