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HINTERSTODER/SPITAL. Optimistisch blickt Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzer-alm Bergbahnen AG auf die Wintersaison. Im Vergleich zum Vorjahr konnte heuer schon relativ bald mit der Beschneiung begonnen werden. Bereits eine Woche später, am 28. November, wurden die ersten Pisten geöffnet. Im Vorjahr war es erst am 13. Dezember so weit.

Die Pisten in Hinterstoder werden mit Schneekanonen beschneit. Foto: HIWU
  1 / 5   Die Pisten in Hinterstoder werden mit Schneekanonen beschneit. Foto: HIWU

„Heat“s des Jammern auf!“, fordert Helmut Holzinger und ist optimistisch, „letztes Jahr war unsere zweitbeste Saison. Besonders Jänner bis März waren starke Monate. Wir sind die vergangenen sechs Jahre sehr stabil unterwegs. Die Umsätze passen und auch die Besucher sind da.“ Holzinger sieht eine Chance, die auch genutzt werden sollte. „Wir liegen topografisch sehr gut und haben eine Chance hier. Wir werden auch bald wieder bis ins Tal kommen“, ist Holzinger zuversichtlich, dass das bereits Anfang des Jahres sein wird.

1,5 Millionen Euro investiert

Fokus der Investitionen von 1,5 Millionen Euro lag auf dem Weltcup in Hinterstoder. Die Piste wurde verbreitert, neue Parkplätze wurden geschaffen sowie Schneekanonen und Pistengeräte angeschafft. „Unser Ziel ist es, die Beschneiungen noch schneller zu machen. Aktuell wird der Berg mit 540 Liter pro Sekunde beschneit“, erzählt Helmut Holzinger. Sehr viel Geld wurde auch in Instandhaltung gesetzt. Zwei Stromtankstellen wurden geschaffen und der Internetverkauf ausgebaut.

Auch die Hotel- und Bettenentwicklung laufe sehr gut. Rund 200 Betten stehen bereit. „Wir arbeiten sehr stark an einer zweiten großen Jugendherberge“, verrät Holzinger.


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