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HOFKIRCHEN. Das Sanierungsprojekt auf Burg Falkenstein wird auch heuer fortgesetzt. Am Wochenende treffen sich die Helfer zum ersten Einsatz.

Blick vom Torhaus auf die große Bresche in der Hauptburgfront. Foto: Koopmann
Blick vom Torhaus auf die große Bresche in der Hauptburgfront. Foto: Koopmann

Im Fokus steht dieses Jahr neben dem Torhaus, der Wehr und dem Flankierungsturm der Vorburg vor allem die große Bresche in der Hauptburgfront. Dabei handelt es sich um ein Loch in der Festungsmauer, das von Angreifern vor dem Sturmangriff gerissen wurde. „Wir bieten eine Einführung und praktische Einarbeitung in denkmalpflegerische Problemstellungen und Sanierungsmethoden, eine einzigartige Arbeitsatmosphäre, länderübergreifende Kontakte zu anderen Helfern und bei rechtzeitiger Anmeldung freie Kost und Unterkunft“, lädt Matthias Koopmann, stellvertretender Obmann des Burgerhaltungsvereins, zur Mitarbeit ein.

Die Sanierungsarbeit kann auch durch eine Mitgliedschaft im Verein oder einer Spende unterstützt werden. Interessierte Besucher sind an den Sanierungstagen ebenfalls willkommen und eingeladen, sich vor Ort über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

Ein Falkensteiner Fundstück - der Finger einer Flusskrebsschere - befindet sich mittlerweile als Dauerleihgabe im neuen Burgmuseum Reichenstein.

Sanierungseinsätze gibt es von

8. bis 11. April; 29. April bis 2. Mai;

21. bis 23. Mai; 4. bis 6. Juni; jeweils von 9 bis 18 Uhr. Anmeldung unter stadtfuchspassau@aol.com.

www.hofkirchen.at/ruinefalkenstein


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