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HOHENEICH. Am Donnerstag, 30. Juni fand eine Spaziergängerin in einem Waldstück bei Hoheneich eine Handgranate. Sie verständigte sofort die Polizei, diese stellte fest, dass es sich um ein Kriegsrelikt handelt und riefen den Entminungsdienst.

Die gefundene Granate
Die gefundene Granate

Gegen 12:15 Uhr zeigte die Frau den Fund der Handgranate an. Die Streife Gmünd 1 begab sich anschließend mit der Anzeigerin zum Fundort und stellte fest, dass eine stark verrostete, ovale Granate neben dem dortigen Wanderweg im Gras lag.

Der Fundort wurde abgesperrt und über die Landesleitzentrale der Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheeres in Kenntnis gesetzt. Um 15:45 Uhr traf der Entminungsdienst in Hoheneich ein und wurde zur Fundstelle gelotst. Die Mitarbeiter erkannten sofort, dass es sich um eine deutsche Offensivgranate handelte, die aber nicht mehr funktionsfähig war. Die Granate wird vom Entminungsdienst einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.


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