SPÖ NÖ und FSG NÖ hat zur gemeinsamen Bezirksvorstandssitzung der Bezirke Horn und Zwettl geladen
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Am Montag den 14.12.15 hatte die SPÖ NÖ und die FSG NÖ zur Bezirksvorstandssitzung in den Kulturstadl in Göpfritz geladen.
Neben den SP Bürgermeistern, Vize-Bürgermeister, geschäftsführenden Gemeinderäten, Fraktionsobleute der FSG, des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und vieler Gemeinderäten aus beiden Bezirken fanden sich auch NR Konrad ANTONI und LR Ing. Maurice ANDROSCH ein.
KR , SPÖ Bezirksvorsitzender Josef Wiesinger führte durch den Abend.
Besonderes Interesse galt den Impulsvorträgen von NR Antoni und LR Androsch.
NR Antoni stellte das Projekt Franz Josef Bahn vor, stellte dabei besondere Details hinsichtlich der Verbesserung und Beschleunigung der Wegstrecke vor. Die Eisenbahnwegstrecke Gmünd – Wien konnte schon 1914 per Dampfschnellzug in einer Zeit von 2 Stunden 22 Minuten bewältigt werden. Dzt. wird dieser Streckenabschnitt in einem Zeitfenster von 2 Stunden und 10 Minuten bewältigt. Eine aktuelle Studie hat nun das beauftragte Ziel Verbesserungen zu erfassen die es ermöglichen könnte die Wegestrecke in einem noch schnelleren Zeitraum zu befahren.
LR Androsch stellte sich den dringlichen Fragen unserer Bevölkerung zum Thema vermeindlicher Schließung der Geburtenabteilung am KH Waidhofen a.d. Thaya.
Ein weiterer wichtiger Punkt welche im Detail erörtert wurde war das Thema „Asyl“.
Seit LR Androsch das „Projekt Asyl in NÖ“ übernommen hatte, konnte der Anteil der Flüchtlingsaufnahmen in den NÖ Gemeinde prozentuell von 34 % auf über 65 % gesteigert werden. Österreichweit wurden 2014 ca. 24000 Asylanträge gestellt, heuer waren es ca. 74000 Anträge. 13000 Anträge obligen der NÖ Landesbetreuung.
Als besonderer SPÖ Erfolg durfte die Steuerreform verbucht werden:
Über sechs Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden im Jänner erstmals klar und deutlich auf ihrem Kontoauszug sehen können, dass ihnen mehr Netto vom Brutto bleibt.
Das ist der Verdienst der SPÖ.
Bereits 2013 hat die SPÖ als erste Partei eine deutliche Entlastung der ArbeitnehmerInnen gefordert.
Lange hat die ÖVP diese Forderung abgeschmettert, am Ende hat sich die SPÖ für die Arbeitnehmer durchgesetzt.


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