Kirchberger Donauradler: Von der Quelle bis zur Mündung mit dem Rad
KIRCHBERG. Was mit einer Träumerei von ein paar radbegeisterten Kirchbergern begann, nahm vor einigen Jahren immer konkretere Formen an und wurde im heurigen Jahr vollendet: der 2.860 Kilometerlange Donauradweg.

In acht Etappen, von 2009 bis 2018, strampelten die Kirchberger Donauradler unter der Leitung von Heinrich Pusch die Strecke bis ins Donaudelta nach Rumänien. Verschiedenste Fremdsprachen, ungewohnte und anspruchsvolle Radwege, Temperaturen teilweise über 40 Grad und schwierige Herbergsuche stellten die 25 ehrgeizigen Radler auf die Probe.
Trotz allem kammen die Kirchberger heil und überglücklich im Donaudelta in Rümänien an. Die dreitägige Heimreise mit dem Bus ließ genug Zeit, um die einzigartigen Eindrücke Revue passieren zu lassen, denn insgesamt acht Länder wurden durchradelt.


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