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KIRCHBERG-THENING. Der Theninger Fotograf und Filmemacher Thomas Hackl hat gemeinsam mit Martina Hechenberger aus St. Valentin einen Dokumentarfilm über den Fotografen und Filmemacher Wolf Suschitzky gedreht.

Wolf Suschitzky mit Regisseur Thomas HacklFoto: Hackl/Mina Pictures
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Suschitzky ist vor einem Jahr im Alter von 104 gestorben. Die Doku beleuchtet wichtige Stationen eines langen Lebens, dessen Werk rund 200 Kino-, Dokumentar- und Fernsehfilme umfasste.

Aufgewachsen ist Suschitzky in der k.u.k. Monarchie als Sohn von jüdischen Sozialdemokraten. Als solcher war er zeitlebens von seiner österreichischen Herkunft geprägt.

Unter dem Eindruck des Austrofaschismus und der Unterdrückung der linken Parteien wanderte Suschitzky via Holland nach Großbritannien aus.

International renommierter Fotograf und Dokumentarfilmer

Seit 1934 lebte der international renommierte Fotograf und Kameramann in London, wo auch sein Wirken stattfand. Im Dokumentarfilmgenre wird seine Arbeit bis heute hoch geschätzt und seine Fotografien werden auch aktuell noch in Galerien ausgestellt.

„Gemeinsam haben Mina Hechenberger und ich bereits die Dokumentation 'Erich Lessing – Der Photograph im Rückspiegel' sowie 'Lisl Steiner – Coming Home' umgesetzt, beide wurden auf ORF III gesendet“, freut sich Hackl über die positive Zusammenarbeit.

„Wolf Suschitzky – Ein langes Leben“: Do., 26. Oktober, 10.10 Uhr im Schwerpunkt: „Ikonen in Rot-Weiß-Rot“ auf ORF III

Wiederholung: Freitag, 27. Oktober, 6.05 Uhr, ORF III


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