Abenteuerliche Reise durch Kolumbien und Zentralamerika
KIRCHDORF AN DER KREMS/MICHELDORF. Die Micheldorferin Ursula Forster und ihr Partner Oskar Lehner bereisten mit ihrem Geländeauto oder zu Fuß entlegene Gebiete Zentralamerikas. Von ihren Erlebnissen berichten sie in unterhaltsamer Weise am Dienstag, 2. Oktober, im Kirchdorfer Kino.

Als Teil einer Reise, die von Feuerland nach Alaska führt, brach Oskar Lehner im März 2018 in Kolumbien auf und bereiste anschließend Panama, Costa Rica, Nicaragua und El Salvador, wo er bereits in den 80er-Jahren als Journalist tätig war. Im Juni schloss sich Ursula Forster der abenteuerlichen Reise an und gemeinsam bereisten sie Guatemala, Honduras und Belize.
Herausforderungen und Strapazen während der Reise
„Die Reise hat mich mutiger und weltoffener gemacht. Gleichzeitig haben mir die Herausforderungen und Strapazen während der Reise gezeigt, dass ich auch ohne viele Annehmlichkeiten des täglichen Lebens leben kann“, so Ursula Forster. Derzeit befinden sich die beiden Weltreisenden wieder in Micheldorf, bevor es weiter durch Nordamerika nach Alaska geht.
Landschaftliche Höhepunkte von Kolumbien und Zentralamerika
Der Lichtbildvortrag zeigt die landschaftlichen Höhepunkte von Kolumbien und Zentralamerika, berichtet von den untergegangenen Mayakulturen, den Bürgerkriegen der 1970er und 1980er-Jahre und den aktuellen sozialen Verhältnissen. Im Zuge ihrer Reise besuchten Ursula und Oskar zahlreiche Nationalparks und ethnisch/religiöse Minderheiten. Darüber hinaus erleben die Besucher eindrucksvolle Aufnahmen vom Paragleiten, Tauchen und Kite-Surfen.


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