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MOLLN. Die Betroffenheit über den Krieg in der Ukraine ist auch bei den Mitgliedern des Kulturvereins frei-wild-molln groß. „Es war uns deshalb ein Anliegen, die geplante Muttertagslesung zu einer Benefizlesung für Menschen in der Ukraine zu machen“, erklärt Obfrau Ingrid Fischeneder.

Bei der Lesung wurden rund 620 Euro für die Ukraine gespendet. Foto: Elfriede Tretter
Bei der Lesung wurden rund 620 Euro für die Ukraine gespendet. Foto: Elfriede Tretter

Gelesen wurden Texte aller Art mit einer Gemeinsamkeit: sie alle handelten von Müttern. Musikalisch untermauert wurde die Lesung von zwei Geflüchteten, eine Mutter und ihr Sohn, die in Molln untergekommen sind. “Es freut uns sehr, dass die Familie sich so eingebracht hat und uns dabei hilft, die Menschen in ihrer Heimat zu unterstützen“, so Fischeneder. Der gesammelte Betrag von rund 620 Euro wurde der Hilfsaktion „Nachbar in Not“ gespendet.


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